Leistungsmerkmal: Personen mit Rollen verbinden
Was passiert da?
In yonesty werden Rollen (definierte Verantwortungsbereiche mit bestimmten Fähigkeiten/Skills) mit Personen/Accounts verbunden. Eine Person kann dabei mehrere Rollen tragen – und eine Rolle kann von mehreren Personen ausgefüllt werden.
Parallel können wir in yonesty auch klassische Stellen/Funktionen abbilden. Das ist eine 1:1 Zuordnung.
Wie geht das genau?
- Jede Rolle bündelt bestimmte Skills (Fähigkeiten) und Erwartungen.
- Eine Person (Account) wird einer oder mehreren Rollen zugewiesen.
- Über diese Verknüpfung lassen sich Rollen auch mit Prozessen und Verantwortlichkeiten (z. B. RACI) koppeln.
Warum ist das wichtig?
- Klarheit statt Personenabhängigkeit: Nicht „die Person X macht das", sondern „die Rolle Y ist zuständig". Das macht Organisationen robuster.
- Transparenz: Jeder sieht, wer welche Rolle innehat und welche Erwartungen/Skills damit verbunden sind.
- Flexibilität: Rollen können weitergegeben werden, ohne dass Wissen verloren geht.
Wozu ist das gut?
- Verantwortlichkeiten werden eindeutig und nachvollziehbar.
- Skill-Lücken und Überlastungen (Kapazität) werden sichtbar.
- Prozesse und Ziele lassen sich sauber an Rollen – und damit an Menschen – anbinden.